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05.08.2020

Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen

Auch Schülerinnen und Schüler mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht.

Die Schülerinnen und Schüler können grundsätzlich vor Ort im Präsenzunterricht beschult werden. Besondere Hygienemaßnahmen für diese Schülerinnen und Schüler sind zu prüfen.
Gleichzeitig besteht die Möglichkeit einer Befreiung der Schülerinnen und Schüler von der Unterrrichtsteilnahmepflicht in Präsenzform etsprechend den jeweiligen landesspezifischen Regelungen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten dann ein entsprechendes Angebot im Distanzunterricht.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche mit chroischen Erkrankungen, die gut kompensiert bzw. gut behandelt sind, auch kein höheres Risiko für eine schwere VOVID-19-Erkrankung zu fürchten haben, als es dem allgemeinen Lebensrisiko entspricht.

INSOFERN MUSS IM EINZELFALL DURCH DIE ELTERN/SORGEBERECHTIGTEN GGF IN ABSPRACHE MIT DEN BEHANDELNDEN ÄRZTINNEN UND ÄRZTEN KRITISCH GEPRÜFT UND ABGEWOGEN WERDEN, INWIEWEIT DAS MÖGLICHE ERHEBLICHE GESUNDHEITLICHE RISIKO EINE LÄNGERE ABWESENHEIT VOM PRÄSENZUNTERRICHT UND SOMIT ISOLATION DER SCHÜLERIN ODER DES SCHÜLERS ZWINGEND ERFORDERLICH MACHT.



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